Veranstaltungen 1. Halbjahr 2005
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Die CFT besteht aus vier Unternehmensbereichen, die sich ideal
ergänzen: |
Für
die kaufmännisch/terminliche Betreuung
der Kunden zeichnen spezielle
Aber auch ein so fortschrittlich ausgerüstetes Werk wie CFT Beelen bleibt von Konjunkturkrisen und Niedriglohn-Wettbewerb nicht verschont. So musste die Belegschaft verkleinert werden und die diesjährigen Auszubildenden können nicht übernommen werden.
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Arminia - Schüco und die Industriemeister
Am Tag nach dem entscheidenden Spiel über den Einzug ins DFB-Finale, nutzten zahlreiche Mitglieder der IMV Bielefeld e.V. die Möglichkeit zu einem Besuch beim Sponsor unseres Bundesliga-Clubs. Während die Arminia leider unglücklich verlor, gewannen die Industriemeister eine Fülle neuer Eindrücke rund um das „Schüco-Fenster“. Als fach- und sachkundiger Führer durch das Haus und seine Enstehungsgeschichte stand uns Herr Dipl. Ing. Thorsten Repohl zur Verfügung. Im Jahre 1951 von Heinz Schürmann als Einmannbetrieb gegründet, entwickelte sich die Firma zum europäischen Marktführer der Fenster- und Fassaden-Technik.
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Basierend auf der Idee des Komplett-Lieferanten, stellte Heinz Schürmann sein Handelsunternehmen so auf, dass der Kunde = Metallbau- bzw. Schlossereibetrieb, alles zur Herstellung eines Fensters oder damals noch einer Stahl-Alu-Schaufensteranlage bei ihm kaufen konnte. Diese Geschäfts-Philosophie war sehr erfolgreich. Inzwischen schaffen ca. 4.500 Mitarbeiter weltweit für das Haus „Schüco International KG“, davon allein in Deutschland ca. 1190 als Partner von etwa 12.000 Metallbaubetrieben als Systemverarbeiter. Die Wertschöpfungskette
beinhaltet inzwischen auch die wichtige Logistik für
Anwender und Verarbeiter der „Schüco-Systeme“, d.h. die Konzeptionierung,
die Ausschreibung und die Ausführungsüberwachung gehören
zum Liefer- bzw. Service-Umfang. Aber auch das reicht den ehrgeizigen Ansprüchen nicht mehr. Von der Gebäudehülle geht der weg ins Gebäude-Innere, d.h. Innen-Trennwände bereichern mittlerweile ebenfalls das Liefer- Programm. |
Und was wäre
die Baumesse in München ohne eine Schüco-Innovation:
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Nach diesem Exkurs in die Firmengeschichte und einem stärkendem Kaffe ging es zur Praxis in das Technologiezentrum. Auch hier wieder die Welt von Schüco. Modernste Prüfeinrichtungen für Fenster, Fassaden und Beschläge. Qualitätssicherung auf höchstem Niveau. |
Wir sahen den riesigen Fassadenprüfstand mit dem Wind- und Regen bis Orkanstärke simuliert werden können. Außerdem Prüfstände für Schallmessungen, eine Beschussanlage für Sicherheitsgläser, Feuchtigkeits- und Oberflächenkontrollgeräte. Für die Mitglieder der IMV Bielefeld e.V. wieder ein hochinteressanter Nachmittag. Diesmal bei einem heimischen Unternehmen mit sportlichen Ambitionen.
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Bielefeld 24.04.2005
Industriemeistervereinigung Bielefel e.V.
Klaus Vogler
Fotos: Wilfried Pix & Schüco
Sortenzüchtung auf höchstem Niveau bei W. von Borries-Eckendorf.
Immer auf der Suche nach neuen Themen, war diesmal eine Saatenzuchtanstalt im
Lippischen Leopoldshöhe
Ziel der Bielefelder Industriemeister.
Der Geschäftsführende Gesellschafter,
Dr. Wilhelm Graf von der Schulenburg,
begrüßte die Gäste und
gab eine kurze Einführung in das Unternehmen.
So hat alles mit der „Eckendorfer Futterrübe“
seinen Anfang genommen, nachdem
W. von Borries – Eckendorf 1849 den Betrieb gegründet hatte.
In der zentralen Zuchtstation schaffen
ca. 20 und im Resistenzlabor 33 Mitarbeiter
zum Wohle des Unternehmens und der Kundschaft.
Mit den Forschungs- und Produktionsstätten der Güter Eckendorf und
Hovedissen
gehört es im Firmenverbund der „Saatenunion“
zu den maßgeblichen Herstellern
von Pflanzenzucht-material in Deutschland.
Das Unternehmensziel sei, so Graf von
der Schulenburg, im Dialog mit den Landwirten,
Produkte für die Praxis und den Markt zu generieren. Wobei Anbaueigenschaften,
Pflanzengesundheit und Marktentwicklung
zu den wichtigsten Kriterien gehören.
Die beiden Stammbetriebe verfügen
über ca. 1.200 ha Ackerfläche. Auf rund 70 ha
Zuchtgärten und Demonstrationsparzellen
werden die Getreide-Fruchtarten:
Wintergerste, Winterweizen, Hafer und neuerdings auch Triticale züchterisch
bearbeitet.
Zum weiteren Zuchtprogramm gehören Raps, Futtererbsen und natürlich
die
Futterrübe. Wobei
eine zielgerichtete Züchtung angesichts einer Sortenzuchtdauer
von 10-15 Jahren überlebenswichtig
ist.
Gemeinsam mit den Partnern der Saatenunion
betreibt W.v.B. in Hovedissen ein
biotechnisches Resistenzlabor. Hier werden
biotechnische Verfahren zur praktischen
Nutzung für die Züchter erforscht und entwickelt.
Eine staatlich anerkannte Berufsfachschule
zur Ausbildung von
landwirtschaftlich-technischen Assistenten
wird von W.v.B. in eigener Regie unterhalten.
Ein ausführlicher Rundgang über
die Felder, unter der sachkundigen
Führung vom techn. Leiter Klaus Schlichter, ergänzte und vertiefte
die theoretischen Ausführungen.
Eine Einladung zu Schnittchen und Getränken,
zwecks Stärkung nach
diesem hochinteressanten Ausflug in die
Landwirtschaft, wurde dann
zum Abschluß gerne angenommen.
Text:Klaus Vogler / 22.05.2005
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Am 16, Juni 2005 fuhren 20 Mitglieder der IMV –Bielefeld
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Nach
einer Fachkundigen Einführung auf der uns
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Viele Details, auch aus unserer Heimat, konnten wir hier bewundern Die Anlage wird über
einen zentralen Steuerstand geführt. Auf unzähligen Monitoren
überwachen 33 Computer den gesamten Verkehr.
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Auf
9 000 Metern Gleisen verkehren bis zu 700 Zügen mit bis zu
10 400 Waggons. 90 000 Figuren Aber die Erbauer der Anlage
haben noch viele ehrgeizige Pläne. So soll sich die Fläche
fast verdoppeln |
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Es war für
uns alle erstaunlich zu sehen wie |
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So machten wir uns am frühen
Nachmittag auf die Heimreise, die unterwegs von einer Pause in der
Lönsklause |
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3. Juni 2005
Wilfried Pix
IMV-Bielefeld